1930er Hellerkunst: Großes Sternenkind mit blauer Kappe 22 cm

1930s Hellerkunst: Large Star Child with Blue Cap | German Wall Figure Märchen-Holzbild

1930er Hellerkunst: Frühe rote Sieben-Raben-Schwester mit dünnen Zöpfen 25 cm

1930s Hellerkunst: Early Red Seven Ravens Sister with Thin Braids | German Wall Figure Märchen-Holzbild

1970er Hellerkunst: Kopfweh-Aschenputtel mit Dutt, „Made in West Germany“ 26 cm

1970s Hellerkunst: Headache Cinderella with Bun, “Made in West Germany” | German Wall Figure Märchen-Holzbild

1980er Hellerkunst: Späte orange Froschkönig-Prinzessin mit erhobenem Rock 20 cm

1980s Hellerkunst: Late Orange Frog Prince Princess with Raised Skirt | German Wall Figure Märchen-Holzbild

1930er Märchenholzbilder Münchner Kinder-Wandbilder Gestiefelter Kater 26 cm

1930er Münchner Kinder-Wandbilder: Zwei Gestiefelte Kater zum Vergleich, Handbemalt 26cm 🇬🇧 Two Puss in Boots for Comparision (Märchen-Holzbilder, German Wall Figures)

MÜNCHNER, BESITZER: Die Münchner-Kunst stellte im vergangenen Jahrhundert fünf Jahrzehnte lang Märchen-Holzbilder her. Es gab nach und nach vier verschiedene Besitzer mit unterschiedlichen Werkstätten. A) 1938–1947: Karl Jaeger mit Maria Wild, Baumstraße 8 in München (Geschäftsadresse). B) 1947–1956: Gerhard Jaeger mit Josef Riederer, Wittelsbacherstraße 6 sowie Ickstattstraße 16, beides in München. C) Die beiden letzten Inhaber waren Emil Knies und danach E. Hübner. Emil Knies hat noch in der Ickstattstraße produziert; bei E. Hübner ist die Werkstattadresse nicht bekannt.

🇬🇧 MUENCHNER, OWNERS: Münchner-Kunst produced many German Wall Figures in the last century. They existed for about half a century, with four different owners operating from different locations. A) 1938–1947: Karl Jaeger with Maria Wild, Baumstraße 8 in Munich (business address). B) 1947–1956: Gerhard Jaeger with Josef Riederer, Wittelsbacherstraße 6 as well as Ickstattstraße 16, both in Munich. C) The last two owners were Emil Knies and E. Hübner. Emil Knies continued production at Ickstattstraße 16; E. Hübner’s workshop address is unknown. (Buch/25)

1940er Chrijo Müller: Detailreiche Hänsel und Gretel mit nackten Füßen 22 cm

„Kunstgewerbl. Werkstätten Chrijo Müller Hann. Münden“ – so lautet der Rückseitenstempel. Wunderbare einzigartige Motive, die nur wenige Jahre lang hergestellt worden sind: die Beinhaltung von Hänsel, das Augenweiß, die detailreiche Schürze von Gretel. Wer würde das heute im 21. Jahrhundert noch in Handarbeit herstellen?

© 1985 Mertens-Kunst: „Modernes“ Brüderchen und Schwesterchen mit Streifenpulli 23 cm

© 1985 Mertens-Kunst: “Modern” Brother and Sister with Striped Sweater | German Wall Figure Märchen-Holzbild

1940er Mertens-Kunst: Nackter Gestiefelter Kater mit Gewehr 25 cm

1940s Mertens-Fries: Naked Puss in Boots with rifle | German Wall Figure Märchen-Holzbild

1950er Hellerkunst: Große Hexe mit grüner Haube und Sockel 31 cm

1950s Hellerkunst: Large Witch with Green Bonnet and With Base | German Wall Figure Märchen-Holzbild

1940er Märchenholzbild German Wall Figure Grossmann Reit im Winkl Zwerg 16 cm

1940er Grossmann Reit im Winkl: Wunderbarer Gärtner-Zwerg mit Blumenbank, Handbemalt, 16 cm, Märchen-Holzbild 🇬🇧 1940s Grossmann Reit im Winkl: Wonderful Gardener Dwarf with Flower Bench, Hand-painted, 16 cm, German Wall Figure

GROSSMANN, ERKENNUNGSZEICHEN: Grossmann Reit im Winkl war ein großer Hersteller von Märchen-Holzbildern im letzten Jahrhundert. Die meisten Figuren haben leider keinen Firmennamen auf der Rückseite. Es gibt aber häufig ein Erkennungszeichen unten auf den Rückseiten: Es sind mit Kugelschreiber geschriebene Zahlen, die die verschiedenen Motive, manchmal vielleicht auch Auflagenzahlen bedeuteten. Das ist besonders häufig bei den frühen Figuren der Fall, oft mit Schrägstrich. Beispiel: 8/39c.

🇬🇧 GROSSMANN, IDENTIFYING MARKS: Grossmann Reit im Winkl was a large manufacturer of German Wall Figures in the last century. Unfortunately, most of their wood plaques do not have a company name on the back. However, there is often an identifying mark at the bottom of the reverse side: numbers written in ballpoint pen that signify the different motifs, and possibly also edition numbers. This is particularly common with the early figures and often appears with a slash. Example: 8/39c. (Buch/25)