1940er Kinder-Holzbild von Hellerkunst: Pfifferling-Zwerg (Siebdruck 24cm)

“B43”. Diese ungewöhnliche Figur stammt aus einer Pilze-Serie von Hellerkunst. Ich liebe die Farben: Orange und gelb! Ich kann mich an keine andere Wand-Figur mit dieser Farbkombination erinnern!

1930er Kinder-Holzbild von Hellerkunst: Blauer Edelweiß-Zwerg (Handgemalt 20cm)

Ein wunderschönes Farbschema. Wieder einmal die verschiedenen Blautöne von Hellerkunst. So kommt das weiße Edelweiß im Zentrum richtig zur Geltung! Sogar der Sockel ist hier blau!

1940er Hellerkunst: “Lautenspieler”-Zwerg (Handgemalt 26cm)

“A/44 Lautenspieler”. Einer der Art Deco-Musikzwerge von Heller. Oft haben diese Zwerge (jeweils mit Laute, Flöte, Geige oder Kontrabass) Schuhe in Kontrastfarben, wie auch hier. (Musikzwerg)

1930er Hellerkunst: Stehender roter Tulpen-Zwerg (Handgemalt 21cm)

Diese Figur war zum Aufstecken auf einen Kerzenhalter oder eine Lampe vorgesehen. Der Zwerg ist auf beiden Seiten bemalt. Es gibt beides von Hellerkunst, Lampen und auch Kerzenhalter, aber beides ist selten.

1930er Hellerkunst: Stehender blauer Tulpen-Zwerg (Handgemalt 28cm)

Ich kenne den stehenden Tulpenzwerg bisher in den Farben rot und blau. Beide haben die niedlichen Karo-Puschen an.

1940er Hellerkunst: Buchzwerglein mit Lesebändern (Siebdruck 23cm)

Der einfachen Version des Buchzwergleins fehlen diese bunten Lesebänder. Und meistens die Feder – das ist aber eine Eigenheit aller Buchzwerglein. Hier haben wir viel Farbabrieb, aber die Hutfeder ist noch dran!

1940er Hellerkunst: Nachtigall-Zwerg (Handgemalt 20cm)

Dieses Holzbild gehört zu einer Heller-Serie mit Zwergen und Vogelarten. In dieser Serie werden die Eigenschaften des Vogelnamens dargestellt – wie hier mit dem schlafenden Zwerg. Etymologisch hat das “gall” im Namen wohl mit “gellen” zu tun, also singen.

1930er Hellerkunst: Verliebter Blumenstrauß-Zwerg (Handgemalt 24cm)

Ein Zwerg auf Freiersfüßen. Den genauen Namen der Figur kenne ich bisher nicht. In den 1930er Jahren hatte Hellerkunst noch nicht die Namen auf die Rückseite gestempelt, das kam erst ab den späten 1940er Jahren. Manchmal stand bei den alten Figuren ein Namen mit Bleistift auf den Rückseiten, oft in Sütterlin.

1920er Hellerkunst: Erstes Sterntaler mit geradem Dreieckssockel (Handgemalt 27cm)

Dieses Motiv findet sich in einem sehr frühen Hellerkunst-Katalog Ende der 1920er Jahre. Bei dieser Figur ist auf der Rückseite ein stilisiertes Logo eingraviert, das für “GH” stehen könnte, also eventuell Georg Heller. Das würde für ein frühes Logo von Hellerkunst sprechen. Auffällig bei den frühen Sockeln: Sie haben gerade Linien, nicht gewölbt, wie später.